GRB – Gesellschaft für Risikomanagement mbH
 
 

riskala.INDEX - Patientensicherheitsindex

Safety Clip der BDC Mitgliederzeitschrift “Passion Chirurgie” im August 2013

„Was meinen Sie – wo stehen wir im Krankenhausvergleich? Liegt die Patientensicherheit bei uns über oder unter dem Durchschnitt?“

Diese Frage bewegt sehr oft die Chefetagen von Krankenhäusern und Krankenhausverbünden ebenso wie die Ärzteschaft nach einem Sicherheits- und Risikoaudit der GRB Gesellschaft für Risiko-Beratung mbH. Eine Antwort darauf bleiben die GRB-Beraterinnen und -Berater selten schuldig – wobei sie sich bisher allerdings eher auf ihre langjährige Beratererfahrung als auf empirische Untersuchungen stützen konnten. Um dieses subjektive „Bauchgefühl“ zu festigen und zu objektivieren, hat die GRB einen speziellen Patientensicherheitsindex entwickelt, den riskala.INDEX. Ziel ist es, den Reifegrad des klinischen Risikomanagements in Gesundheitseinrichtungen, primär Krankenhäusern, bewertbar zu machen.

Die Grundlage des riskala.INDEX ist der gemeinsam mit der Sana Klinken AG entwickelte Risikoindex. Seit mehr als sieben Jahren berät die GRB die Sana in Angelegenheiten des klinischen Risikomanagements. Um ein hohes Maß an Patientensicherheit zu gewährleisten, unterziehen sich die Sana Kliniken kontinuierlich den Sicherheits- und Risikoaudits der GRB sowie eigenen internen Audits. Um Ergebnisse der einzelnen Audits unter Aspekten des Risikomanagements vergleichen zu können, entwickelten 
die Sana und die GRB im Jahr 2011 den „Risikoindex“ als Messgröße.

Im GRB-Programm riskala® ist der Risikoindex als riskala.INDEX – Patientensicherheitsindex implementiert. Der Fokus liegt dabei auf dem Umsetzungsgrad risikopräventiver Maßnahmen. Mit Hilfe des riskala.INDEX kann dargestellt werden, in welchem Maße zum Zeitpunkt x Maßnahmen zur Patientensicherheit/zum klinischen Risikomanagement in einem Krankenhaus oder in einzelnen Fachbereichen/Abteilungen etabliert sind.


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Safety Clip - riskala.INDEX. Patientensicherheitsindex