GRB – Gesellschaft für Risikomanagement mbH
 
 

Bein-Amputation nach Routineeingriff durch Kompartmentsyndrom

Safety Clip, Der Chirurg BDC 05/2010, weiterbildung & fortbildung

Der Fall einer postoperativen Komplikation sorgte in Berlin Anfang 2010 für Schlagzeilen. Im Zusammenhang mit einem mehrstündigen gynäkologischen Eingriff in Steinschnittlagerung war es bei einer Patientin zu einer schwerwiegenden Durchblutungsstörung in der unteren Extremität gekommen, die eine Amputation erforderte. Ähnliche Fälle sind in der Literatur beschrieben. An der MHH wurden 2007 iatrogene Nervenschädigungen in der Gynäkologie untersucht.

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