GRB – Gesellschaft für Risikomanagement mbH
 
 

Retrospektive Fallanalyse

Mit der Ereignis- und RisikoKommunikationsAnalyse (ERiKA) werden rückblickend alle systemischen Ursachen identifiziert, die zu einem unerwünschten Ereignis in der Patientenbehandlung geführt haben.

Die Analyse eines unerwünschten Ereignisses gibt Aufschluss über alle Faktoren, die im klinischen Alltag die Patientensicherheit gefährden. Daraus lassen sich im Folgenden konkrete Präventionsmaßnahmen definieren, die das Gefährdungspotenzial beseitigen oder minimieren.


Wir empfehlen den Einsatz von ERiKA
  • nach aufgetretenem schweren bis mittelschweren Schaden an einer Patientin oder einem Patienten (z. B. Seitenverwechslung bei operativen Eingriffen)
  • bei vereitelten Gefahrensituationen für Patientinnen und Patienten (z. B. rechtzeitig entdeckte Verwechslung von Infusionslösungen)
  • bei Behandlungsfehlervorwürfen und konkreten Patientenbeschwerden

Die Ereignis- und Risikokommunikationsanalyse sollte in zeitlicher Nähe zum Ereignis erfolgen, um das Risiko des wiederholten Auftretens auszuschließen. 


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ERiKA-Flyer